Praxis für alternative Therapien
Therapieschwerpunkte sind die Behandlung von Allergien, Heuschnupfen, Neurodermitis und Asthma bronchiale!
Laserakupunktur - Lasertherapie
In nahezu allen Ländern der Welt hat sich die Laserakupunktur inzwischen explosionsartig verbreitet.
Deutschland hinkt allerdings bislang noch etwas hinterher. Bereits im Jahre 2000 lagen mehr als 100 kontrollierte Studien über die Wirksamkeit und
Einsatzgebiete dieser relativ neuen Behandlungsmethode vor. Danach soll das Verfahren bei einer Vielzahl von Gesundheitsstörungen helfen. Wissenschaftliche
Studien werden in der Regel in englischer Sprache verfasst. Seit mehr als 10 Jahren ist es das Anliegen des Weltverbands der Lasertherapeuten World Association
for Laser Therapy (WALT) alle aktuellen Studien zum Thema Laserakupunktur zu veröffentlichen. Diese können unter
www.walt.nu nachgelesen werden.
Eine bioenergetische Therapieform
Die Laserakupunktur gehört zu den bioenergetischen Verfahren und zielt darauf ab, energetische Störungen im Organismus zu harmonisieren. Den bioenergetischen
Therapien liegt die Annahme zugrunde, dass unsere Gesundheit auch davon abhängt, von welchen Kraftqualitäten und Strahlungen wir umgeben sind. Aus Sicht der
Energiemediziner ist das biologische System Mensch heutzutage jedoch sehr vielen äußeren Störfaktoren ausgesetzt, auf die es eigentlich nicht eingerichtet ist:
Elektrosmog, geopathische Störfelder, Umweltgifte, denaturierte Nahrungsmittel und Konservierungsmittel oder auch Materialien wie Amalgam (Zahnsanierung!)
oder Nikotin (Rauchen!). Diese und viele anderen ungünstigen Einflüsse schwächen den Organismus gemäß des bioenergetischen Ansatzes und bringen ihn aus seinem
natürlichen Gleichgewicht.
Folgendes Beispiel mag dies vielleicht veranschaulichen: Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten an einem Fließband und Ihre Aufgabe ist es, die ankommenden Dinge in
vorgegebene Fächer einzuordnen. Doch plötzlich liefert das Band nur noch Dinge, die partout nicht mehr in die Fächer passen. Im Nu ist das Band überladen und es
kommt zum Chaos... Was tun Sie? Natürlich das Alarmsignal betätigen. Genau dies tut der Körper – so die bioenergetische Lehre – auch, wenn auf ihn Störfaktoren
einwirken, die nicht in sein biologisches System passen: durch Befindlichkeits- oder Krankheitssymptome.
Wird das Ungleichgewicht, das durch die Störfaktoren hervorgerufen wird, nicht rasch wieder ausgeglichen, versagt über kurz oder lang die Kompensationsfähigkeit
des Organismus. Nach den Grundsätzen der bioenergetischen Therapien hat dies zur Folge, dass er nicht mehr über seine gewohnte Leistungskraft (Abgeschlagenheit,
Müdigkeit, Konzentrationsschwäche) verfügt; er wird anfällig für Krankheitserreger (Virus-, Bakterien- und/oder Pilzinfektionen) oder er reagiert „überschießend“
(Allergie). Diese „Überreaktion“ kann als der verzweifelte Versuch des Organismus nach einer Wiederherstellung seines physiologischen bzw. energetischen Gleichgewichts
verstanden werden. Hier setzt die Laserakupunktur an: Wie alle bioenergetischen Therapien zielt sie darauf ab, dem Organismus in seinen Gleichgewichtszustand
zurückzuführen. Dies geschieht über die Zuführung von frequentiertem Licht – die Basis jeder lebenden Zelle.
Licht – die Basis jeder lebenden Zelle
Dass jede lebende Zelle Energie in Form von Licht abgibt, hat der deutsche Wissenschaftler Prof. Dr. Fritz-Albert Popp das erste Mal formuliert. Nach seinen
Erkenntnissen werden pro Sekunde unzählige Informationen von einem Zellverbund zum anderen übertragen. Popp prägte hierfür den Begriff „Biophotonen“ (Bio = Leben,
Photonen = kleinste Lichtquanten), die es seiner Meinung nach erst ermöglichen, dass alle Prozesse im Körper harmonisch und synchron ablaufen. Umgekehrt können
nach Popp anhand des gemessenen Lichts Rückschlüsse auf den Zustand der Zelle gezogen werden: Ob eine Zelle gesund oder krank ist, zeigt sich vor allem darin,
inwieweit sie Licht speichern kann und wie geordnet ihre Abgabe von Licht ist.
Hilfe durch die Laserakupunktur
Bei der Laserakupunktur wird dem Organismus jenes exakt frequentierte Licht in geordneter Form zuführt, die er – folgt man Popps Theorie – für die Steuerung sämtlicher
biologischer bzw. biochemischer und bioenergetischer Vorgänge benötigt. Dies geschieht mithilfe eines Softlasers, der auf bestimmte Meridiane angesetzt wird – also die
Leitbahnen, durch die gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin die Lebensenergie „Qi“ fließt und die als unsichtbar miteinander verknüpftes System den ganzen Körper
durchziehen. Dieses Licht soll vom Organismus nun zu einer eigenorganisierten Neuordnung und Entschlackung von Schadstoff-Ionen genutzt werden. Dabei wird das Laserlicht
absorbiert, d.h. in Form von Biophotonen von den Zellen aufgenommen. Dies führt zu Lichtresonanzen, die den Organismus praktisch sofort in die Lage versetzen soll,
seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Bislang keine bekannten Nebenwirkungen
Die Laserakupunktur ist eine sanfte energiemedizinische Methode, bei der bislang keine Nebenwirkungen bekannt geworden sind. Auch bei Kindern oder sensiblen bzw.
schmerzempfindlichen Erwachsene scheint die Laserakupunktur nicht kontraindiziert zu sein. Darüber hinaus wird dem Verfahren eine entzündungshemmende, schmerzlindernde,
regenerierende, stoffwechsel- und durchblutungsfördernde Wirkung zugeschrieben. Zudem wird die Laserakupunktur zur Neutralisierung von Störfeldern, wie z.B.
Zahnfüllmaterialien oder Fluoridbehandlung der Zähne, herangezogen.
In der Praxis von Harry Lenk wird die Laserakupunktur seit mehr als zehn Jahren u.a. zur Behandlung von Allergien, Neurodermitis, Asthma bronchiale und
Nahrungsmittelunverträglichkeiten eingesetzt. Außerdem gehört eine umfassende baubiologische Analyse und Eliminierung von schädlichen Umweltfaktoren zum
Leistungsspektrum der Praxis.